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Aktienfonds

Aktienfonds sind Investmentfonds, die ausschließlich oder überwiegend in Aktien investieren. Nach der Art der Zusammensetzung der Aktienfonds unterscheidet man zwischen:

  • Standartfonds: Standartfonds enthalten im wesentlichen Aktien des DAX.
  • Spezielle Aktienfonds: Spezielle Aktienfonds beschränken sich auf bestimmte ausgewählte Aktien. Beispiele sind: Branchenfonds, Indexfonds, Länderfonds, Small Cap Fonds.
  • Publikumsfonds: Publikumsfonds stehen jedem Anleger offen. Die Anzahl der Fondseigner sind unbegrenzt und die Anteileigner haben kein Mitspracherecht bei den Anlageentscheidungen.
  • Spezialfonds: Spezialfonds sind institutionellen Anlegern wie Versicherungen, Sozialversicherungsträger oder Pensionsfonds vorbehalten. Die Anzahl der Anleger ist eng begrenzt und die Anteileigner haben Mitspracherecht bei den Anlageentscheidungen.

Aktienfonds ermöglichen es dem Anleger sich auch mit niedrigen Beiträgen an der Börse zu engagieren. Aktienfonds sind aufgrund des Ausgabeaufschlags von 3 bis 8 Prozent nicht als kurzfristige Anlage geeignet. Aktienfonds eignen sich aber gut für die langfristige Vermögensbildung und zur privaten Altersvorsorge.

Aktienfonds dürfen maximal 5 Prozent des Fondsvermögens in einen Titel anlegen. Dadurch soll eine notwendige Streuung der Anlage und damit des Risikos sichergestellt werden. Durch die Risikostreuung können Aktienfonds Kursrisiken von einzelnen Aktien ausgleichen, sie bleiben aber vom allgemeinen Börsentrend abhängig.

Rendite von Europäischer Aktienfonds
Anlagedauer
durchschnittliche jährliche Rendite
10 Jahre (1994 bis 2004)
0,8 Prozent
20 Jahre (1984 bis 2004)
5,6 Prozent
30 Jahre (1974 bis 2004)
7,3 Prozent
Quelle: BVI