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Dachfonds

Dachfonds sind Investmentfonds, welche die zufließenden Mittel nicht in einzelnen Wertpapieren, sondern in Fondsanteilen anderer Investmentgesellschaften anlegen. Auf diese Weise ist eine Mischung aus Renten-, Aktien-, Geldmarkt-, Immobilienfonds usw. möglich. Dadurch kann ein Dachfonds eine breitere Risikostreuung und damit einen besseren Schutz vor Verlusten erreichen. Dachfonds haben generell geringere Ertragsschwankungen und eine konstantere Ertragsentwicklung als herkömmliche Fonds.

Besonderheiten von Dachfonds:

  • Dachfonds benötigen die Genehmigung des Bundesamts für das Kreditwesen.
  • Doppelte Gebühren für den Dachfonds selber und die von ihm gehaltenen Fonds sind nicht zulässig, wenn die Fonds zur selben Investmentgesellschaft gehören.
  • Der Anteil eines einzelnen Fonds darf höchstens 20 Prozent betragen.
  • Dachfonds dürfen maximal 10 Prozent aller ausgegebenen Anteile eines Fonds erwerben.
  • Dachfonds dürfen nur in Fonds investieren, die in Deutschland zum Vertrieb zugelassen sind.
  • Spezialfonds dürfen von Dachfonds nicht gehalten werden.