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Börsencrash

Ein Börsencrash ist ein extremer Verfall der Börsenkurse innerhalb kurzer Zeit.

 

Erster Börsencrash: 23 bis 25.10.1929

Am legendären Schwarzen Freitag kam es an der New Yorker Börse zu einem Kurssturz von 12,8 Prozent. Am nächsten Tag fielen die Kurse noch einmal um 11,7 Prozent. Dies war der Auftakt einer langen Baisse, in deren Verlauf sich der Dow Jones Index sich zehntelte. Mit diesem ersten Börsencrash begann auch die Weltwirtschaftskrise die von 1929 bis 1933 dauerte. Der Auslöser des Börsencrach war der zusammenbruch von 9.000 Banken mit gravierenden Auswirkungen auf die gesamte auf die gesamte amerikanische Wirtschaft.


Börsencrash: Schwarzer Montag 19.10.1987

An dem berühmten "schwarzen Montag" stützte der Dow Jones Index um 508 Punkte. Das entsprach einem durchschnittlichen Kursverlust von 22,6 Prozent.


Börsencrash: 28.10.1989

Wirtschaftsprobleme der asiatischen Tigerstaate lösten diesen Börsencrash aus. Der Dax verlor 20 Prozent in vier Börsentagen.


Börsencrash: Juli/August 1998

Nach starken Kurssteigerungen überschritt der DAX 6.000 Punkte. Durch Krisen in Russland und Ostasien verlor der DAX in kurzer Zeit 20 Prozent.

 

Auch in der Zukunft wird es immer wieder zu einem Börsencrash kommen. Auch für professionelle Anleger ist es nicht möglich diese Crachs vorherzusehen. Trotz dieser Risiken sind Aktien auf Dauer gesehen eine sehr erfolgreiche Vermögensanlage. Die Kursverluste durch einen Börsencrash werden meist innerhalb von ein bis zwei Jahren, häufig auch schneller, wieder aufgeholt.